Google Waves – Google hat die Eier legende Web Kommunikations Wollmilchsau – Google Wave – welche Mail, Messaging, Microblogging, Chat, Bildservice, Map-Service, Games, Groupware, etc. unter eine Haube vereinen präsentiert.
Google Waves wurde von den Rasmussen Bürdern die uns bereits von Google Maps bekannt sind als Open Source Anwendung entwickelt und trifft meiner Meinung nach die Bedürfnisse der Social Media Freaks.
1. Google Wave Cinema: Pulp Fiction
2. Google Wave Cinema: Good Will Hunting
3. Google Wave Overview
4. Google Wave: 15 features
5. Google Wave Made Simple
6. Google Wave Gadget Demo
7. Hr processing in Google Wave
8. Google Wave on iPhone (dev preview)
9. Google Wave presentation – Abridged
10. Hier die offizielle Vorstellung von Google Wave:
Hier mehr Info zu Google Wave:
Hier kannst Du Dich registrieren um zu den ersten Google Wave Usern zu gehören:
Google Wave
Die meisten Online Marketer beschäftigen sich wenig mit dem Einfluss von Absprungraten auf SEO auf eine Analyse der Absprungrate wird oft ganz verzichtet.
Selbst die meisten SEO’s konzentriernen sich lieber auf Traffic Zahlen, was bring jedoch der beste Traffic bei Absprungraten von über 80%?
Hier ein sehr interessantes Video vom SEO Experten Wil Reynolds zum Thema Analyse der Absprungrate :
Während Google, Microsoft und Wolfram Alpha von qualitativ hochwertigeren Suchergebnissen geträumt haben, haben einige start ups wie: Topsy, Scoopler and almost.at Real Time Suchmaschinen gelaunched.
Diese Firmen haben das starke Wachstum im Bereich von Real Time Web Content frühzeitig erkannt, es hat längst ein neues Webzeitalter begonnen, das User generated Content Zeitalter. User sind mehr und mehr am Content von anderen Usern interessiert, das Vertrauen in die Mainstream Medien ist stark gesunken.
Google besitzt bereits User generated Content Quellen wie YouTube.
Auch aus anderen Social Media Quellen sprudelt immer mehr User generated Content heraus, die Top Quelle ist derzeit Twitter.
Was Ölquellen für die Ölindustrie sind das sind Quellen für User generated Content für die New Economy.
Die Frage ob Twitter Content für Google interessant sein könnte, ist vergleichbar mit der frage ob Ölquellen für Exxon Mobil oder Royal Dutch Shell interessant sind.
Deshalb darf es nicht wundern, dass Google an diesem Twitter Content interessiert ist.
Das Wall Street Journal All Things Digital, hat berichtet (aus unbestätigter Quelle) dass Twitter derzeit sowohl mit Google als auch mit Microsoft über die Weitergabe von Content verhandelt.
Das heißt Twitter wird Öl – a sorry ich meine User generated Content verkaufen, das finde ich intelligent, anstatt das sich Twitter ganz an Google oder Microsoft verkauft, verkauft Twitter nur den nachwachsenden Rohstoff ;- Tweets an Google oder Microsoft. Hi , dann wird Twitter sicherlich bald so reich wie Abu Dhabi sein.
Genug Gekritzel, hier noch ein paar Videos zum Thema: Real Time Search, das ist hier ja nach wie vor ein Video Blog
Real-Time Web Search – Tekzilla Daily Tip
Twitter Search in Plain English
The User-Generated, Real-Time Web – Steve Jurvetson
Real Time With Bill Maher: New Rule Search (HBO)
Tom Murphy of Revenue discusses User Generated Content at SES San Jose 2009
Twitter will bis Ende diesen Jahres Twitter Premium Accounts anbieten. Ich denke viele Twitter user, die Twitter nutzen um sich selbst oder ihr Geschäft zu promoten, warten sicherlich schon auf diese Twitter Premium Accounts. Selbst wer heute Twitter fair und korrekt nutzt kann nie ganz sicher sein, dass sein Twitter Account nicht doch mal versehentlich gelöscht wird, weil Twitter gut von schlecht hin und wieder nur schwer unterscheiden kann.
Viele Experten, hi vor allem die selbsternannten, glauben, dass Twitter nur über Werbung wirklich Geld verdienen könnte.
Ich denke Twitter ist heute eines der besten Medien um die eigene Marke oder das eigene Geschäft bekannt zu machen.
Twitter ist somit von Wert und müsste sich meiner Meinung nach nur selbst zum Produkt machen. Twitter könnte sich zu so etwas wie einem Social Media Marketing Application Provider entwickeln und jeder Nutzer der die Application professionell nutzen möchte, müsste wie sollte es anders sein, eben dafür bezahlen. Sehe nicht worin hier das Problem bestehen sollte.
Let’s face the facts! Welche zusätzlichen interessanten Services könnte Twitter anbieten:
eigene Top Level Domains für den eigenen Twitter Micro Blog
die Möglichkeit eigene Content Widgets in der Sitebar einzublenden
die Möglichkeit adsence oder kleine Banner ads in der sitebar oder sogar zwischen den Tweets einzubinden
die Möglichkeit einen Follow Link im Profil einzubinden der zur eigenen Website linkt
die Möglichkeit mehr als 1000 Personen pro Tag zu folgen, lets say 2000
die Möglichkeit Themenspezifische Gruppen und/oder Listen zu erstellen und andere Tweeter zu diesen einzuladen
Statistiken die Zugriffe zu einzelnen Tweets und zum Profil ausweisen und zeigen wie oft und von wem das Profil besucht wurde (wie bei xing)
usw.
So nun meine Frage? Angenommen Twitter würde all diese oben genannten Futurs anbieten wie viel wärst Du bereit dafür zu bezahlen? Bitte um ehrliche Antworten in den Kommentaren zu diesem Post.
Hier noch ein Video zum Thema Twitter Premium Accounts:
robots.txt – Oft erscheinen Seiten die auf “disallowed in robots.txt” gesetzt sind trotzdem in den Google Such Resultaten. Im folgenden robots.txt Video erklärt Matt Cutts (Google Search Qualtitätsbeauftrager) warum das passiert.
Folge Matt on Twitter >@mattcutts.